• Hilfsmittel,  Menschen mit Beeinträchtigung

    Wie CARUair zum Ferdinand wurde

    Seit einigen Wochen ist das von Stark Partner gelieferte CARUair nun auch in der Berufsbildung für Praktische Ausbildungen der Institution Barbara Keller – die älteste Institution der Schweiz, welche sich seit ihrer Gründung mit der Schulung und Lebensgestaltung von Menschen mit einer geistigen Behinderung befasst und heute noch besteht – im Einsatz und leistet dort wertvolle Dienste. Die Bereichsleiterin Mirjam Arter sagt dazu: «Die Rückmeldungen zu CARUair sind durchwegs positiv. Er heisst jetzt Ferdinand und jede Klasse hat mittlerweile eine/n Lüftungsbeauftragte/n.»

  • Menschen mit Beeinträchtigung

    Das Blindenheim in Horw erhält ein neues Gesicht

    Der Blinden-Fürsorge-Verein Innerschweiz (BFVI) will sein Wohnheim zwischen der Allmend und dem nördlichen Eingang von Horw umbauen und umnutzen. Am 12. Oktober hat der Verein das Siegerprojekt präsentiert, das von den Jäger Egli AG in Emmenbrücke gestaltet wurde. Der Neubau sieht vier erkerartige Glasfronten vor, die gegen die Kantonsstrasse hin auskragen: Die Glaserker sind Nischen in den Gängen des zukünftigen Pflegeheims. Dort können Besucher und Bewohner verweilen. «Es war uns ein Anliegen, einen Bezug zur Aussenwelt zu schaffen», sagt BFVI-Direktorin Doris Amrhein auf Anfrage. Bis anhin sei das Pflegeheim eher nach innen gekehrt gewesen, zwei Mauern trennten Kantonsstrasse und Gebäude. Vorgesehen ist ein Wechsel der Räumlichkeiten. Im geplanten Neubau werden…

  • Menschen mit Beeinträchtigung

    40-Millionen-Neubau für Blinde und Sehbehinderte mitten in Basel

    Die Stiftung Blindenheim Basel will ihren bestehenden Standort am Kohlenberg mitten in der Stadt für 40 Millionen Franken durch einen Neubau ersetzen und ausbauen. Statt wie heute 110 sollen in der Institution künftig rund 175 sehbehinderte Menschen leben können. Fertiggestellt werden soll der Neubau bis Frühling 2024, wie Stiftungspräsident Pierre Jaccoud am Donnerstag vor den [...]

  • Die Stiftung Bühl hat auch nach 150 Jahren noch eine Vorreiterrolle
    Menschen mit Beeinträchtigung

    Die Stiftung Bühl hat auch nach 150 Jahren noch eine Vorreiterrolle

    Die Stiftung Bühl unterrichtet und fördert Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung oder einer Lernbehinderung. Der Spielplatz bei der Institution ist für alle zugänglich.  Bild: pd Seit 1870 betreut die Stiftung Bühl geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Sie ist die älteste Institution im Kanton und blickt auf eine Erfolgsgeschichte zurück. Doch ein schweres Unglück belastet die Geschichte. In einer Zeit, in welcher der Missbrauch und die Ausbeutung von Heimzöglingen aufgearbeitet werden, ist die Geschichte der Stiftung Bühl für geistig behinderte Kinder und Jugendliche eine Wohltat. «Nach heutigem Wissensstand gab es keine Missbrauchsfälle im Bühl», sagt der Wädenswiler Historiker Adrian Scherrer. Er durchforstete die Quellen und schrieb aus Anlass des…