• Alters- und Pflegeheime

    Startschuss für neues Alterszentrum in Hombrechtikon ist gefallen

    Nach vielen Diskussionen und Planungen folgte am Freitag nun der Spatenstich des neuen Alterszentrums Breitlen in Hombrechtikon. Der Neubau soll direkt neben dem 1974 erbauten Alterszentrum entstehen. Das neue Haus wird ein Pflegeheim mit 61 Betten. Elf davon werden der Demenzabteilung angehören. Bis im Herbst soll das Pflegeheim stehen und bezugsbereit sein. Daraufhin wird im folgenden Frühling das alte Gebäude abgerissen, so dass das zweite Haus entstehen kann. Dieses wird Platz für 24 Pflegewohnung bieten. Läuft alles nach Plan, wird das Projekt im Herbst 2024 abgeschlossen sein. Das ist ein Zitat der Seite von www.nau.ch

  • Alters- und Pflegeheime

    Kurzzeit-Pflege boomt bei Senioren

    Viele ältere Menschen lassen sich wenn möglich lieber zu Hause betreuen. Dahinter stecke der Wunsch nach Selbstständigkeit, heisst es bei Pro Senectute. Das Wichtigste in Kürze Die Nachfrage nach Kurzzeitbetreuung von älteren Menschen steigt. Auch im Alter wollen die Menschen selbstständig zu Hause bleiben, erklärt Pro Senectute. Verschiedene Unterstützungsangebote ermöglichen dies auch. Die Nachfrage nach Plätzen in Tages- oder Nachtstrukturen (ToNS) stieg 2019 um fast einen Fünftel im Vergleich zum Vorjahr. Damit waren gut 1850 Plätze verfügbar. Die Anzahl Personen, die solche Dienste nutzten, stieg um 11,6 Prozent auf rund 5800 Kundinnen und Kunden. Bedeutet das, dass sich mehr pflegebedürftige Menschen gegen einen Aufenthalt im Pflegeheim entscheiden und lieber zu…

  • Alters- und Pflegeheime

    Steigende Nachfrage nach Tages- oder Nachtstrukturen

    Ende 2019 wurden in den 1563 Alters- und Pflegeheimen der Schweiz 90 342 Langzeitaufenthalter gezählt. Die 2339 Spitex-Dienste erbrachten zudem Leistungen für 394 444 Personen. Von 100 Personen ab 80 Jahren hielten sich 15 in einem Alters- und Pflegeheim auf und 29 erhielten Pflege zu Hause. Das teilt das Bundesamt für Statistik (BFS) mit. Die Zahl verfügbarer Plätze in Alters- und Pflegeheimen überstieg 2019 erstmals die 100 000er-Marke (100 179; +0,6% gegenüber 2018). Insbesondere die Plätze in Tages- oder Nachtstrukturen nahmen stark zu. 2019 waren 1848 solche Plätze verfügbar (+18% gegenüber 2018). Diese Angebotserweiterung ist auf die steigende Nachfrage zurückzuführen: 5765 Klientinnen und Klienten (+600 bzw. +11,6% gegenüber 2018) nutzten…

  • Augustine Dietinger, 92, legt viel Wert aufs Aussehen: «Ich will nicht wie eine Hundertjährige aussehen.»
    Alters- und Pflegeheime

    Besuch im Pflegeheim: Sie wollen ihr altes Leben zurück

    Augustine Dietinger, 92, legt viel Wert aufs Aussehen: «Ich will nicht wie eine Hundertjährige aussehen.» Die betagten Menschen sehnen sich nach Normalität: Frau Moni möchte alle umarmen. Herr Moni vermisst seinen Garten. Frau Dietinger will endlich wieder einmal Lädele. Ein Besuch in der Pflegewohngruppe Freya. Ein getigertes Büsi springt vom Schoss einer alten Dame. Hauskater Felix ist der Liebling der Bewohnerinnen der Pflegewohngruppe Freya am Zürcher Letzigraben. «Aber bei mir ist er am liebsten», stellt die alte Dame klar. «Weil er bei Ihnen immer etwas Feines bekommt», sagt Sandra Bergauer. Die Betriebsleiterin spricht mit lauter, deutlicher Stimme, einfühlsam und ebenbürtig. 14 pflegebedürftige und betagte Menschen leben in der Freya, 10…

  • Alterszentrum Rubiswil
    Alters- und Pflegeheime

    Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft

    Dem Ruf des Alterszentrum Rubiswil in Ibach nach zusätzlichen Pflegefachpersonen und weiteren Helferinnen und Helfer sind bis heute so viele Menschen gefolgt. Die starke Ausbreitung von Covid-19 hat zunehmend zur Folge, dass auch Mitarbeitende des Alterszentrums von Isolations- oder Quarantänemassnahmen betroffen sind. Gesucht wurden deshalb Personen, die ihre Hilfe vor Ort anbieten möchten; insbesondere Pflegefachpersonen aber natürlich auch andere «helfende Hände». Wie das Alterszentrum Rubiswil bereits am Montag mitteilte, war die Resonanz auf diesen Aufruf schlichtweg gewaltig. Der kurz- und mittelfristige Bedarf in den verschiedenen Bereichen konnte abgedeckt werden. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Alterszentrums aber auch für die Bewohnerinnen und Bewohner gibt dieses wertvolle Zeichen der Solidarität Kraft…

  • Im Frühling waren in Pflegeheimen keine Besuche erlaubt. Inzwischen wurde das Besuchsverbot gelockert und ein Stück Alltag ist zurück.
    Alters- und Pflegeheime

    Besuchsverbot im Pflegeheim: «Man vergisst schnell, dass man eingeschränkt war»

    Im Frühling waren in Pflegeheimen keine Besuche erlaubt. Inzwischen wurde das Besuchsverbot gelockert und ein Stück Alltag ist zurück. Es waren lange sechs Wochen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner im Pflegeheim, für die Angehörigen und für die Mitarbeitenden. Einfach war das Besuchsverbot für niemanden von ihnen. Fünf Monate später ist ein Stück Alltag zurück. Die AZ war im Alterszentrum Suhrhard in Buchs zu Besuch. Die Eingangstüre des Alterszentrums Suhrhard in Buchs öffnet sich. Im Zwischenbereich vor der nächsten Tür steht ein Desinfektionsmittelspender. Ausserdem liegt ein Stapel Formulare bereit. Externe müssen sich registrieren. Kommt eine Person am nächsten Tag erneut ins Pflegeheim, muss sie ein neues Formular ausfüllen. Da ist Geschäftsführerin…

  • Nachdem das Besuchsverbot im Frühling gelockert wurde, wurden in Pflegeheimen Besuchszonen eingerichtet.
    Alters- und Pflegeheime,  Erlebtes

    Lockdown in Heimen und Spitälern: Kanton Aargau will kein Besuchsverbot mehr

    Nachdem das Besuchsverbot im Frühling gelockert wurde, wurden in Pflegeheimen Besuchszonen eingerichtet. Im Frühling, auf dem Höhepunkt der Coronapandemie, verbot die Aargauer Regierung Besuche in Pflegeheimen und Spitälern. Sechs Wochen lang hatten Angehörigen nur in Ausnahmesituationen Zutritt zu den Heimen, zum Beispiel, wenn die Grossmutter im Sterben lag. Am 11. Mai hob der Kanton das Besuchsverbot auf und wandelte es in ein «kontrolliertes Besuchsrecht» um. Seither können Pflegeheime wieder Besucher zulassen, mit entsprechenden Schutzkonzepten. Bis dahin litten insbesondere die Heimbewohner unter dem fehlenden Kontakt zu ihren Angehörigen. Das Besuchsverbot wurde bisweilen als menschenunwürdige Bevormundung kritisiert. Die geistige oder physische Gesundheit der Heimbewohner würde leiden, befürchteten verschiedene Experten. So auch Grossrätin…

  • Alters- und Pflegeheime,  Erlebtes

    Mit Zertifikat gegen Fachkräftmangel in der Pflege

    Mehr Pflegefachkräfte dank gutem Arbeitsplatzklima? Im Kampf gegen den Fachkräftemangel geht das Pflegeheim Reusspark im aargauischen Niederwil neue Wege. In einem aufwändigen Verfahren hat sich das grösste Aargauer Heim vom US-Unternehmen «Great Place To Work» für seine Arbeitsplatzkultur zertifizieren lassen. Die Auszeichnung soll helfen, diplomierte Pflegefachkräfte zu rekrutieren. «Im Pflegebereich kann man das Personal nicht mit dem Lohn anlocken», sagt Heim-Direktor Thomas Peterhans. Pflegefachleute verdienen aufgrund der gegenwärtigen Tarifstruktur wenig, für höhere Löhne müssten die Gemeinden aufkommen. Peterhans ist aber der Meinung, dass für die Personalrekrutiereung der Lohn alleine nicht ausschlaggebend sei. Weiche Faktoren wie eine gute Arbeitsplatzkultur würden auch helfen. Peterhans geht es derweil nicht nur um sein eigenes…

  • Alters- und Pflegeheime

    Das «La Dolce Vita»-Alterszentrum in Meilen wird saniert

    Die Räumlichkeiten und die Appartments des Altenzentrums Tertianum Meilen werden erneuert. Für den Alltag der Bewohner haben die Arbeiten keine Auswirkungen. Das vor 26 Jahren eröffnete Tertianum Meilen wurde zuletzt 2010 durch einen Anbau zur Seestrasse hin erweitert. Neu gestaltet werden neben dem Foyers der Rezeptions- und Eingangsbereich sowie das Restaurant und das Fitnesscenter. Das Therapie- Hallenbad soll ebenfalls saniert werden. Auch die Wohnungen der Bewohner werden etappenweise auf den neusten Stand gebracht. Für die Senioren wird sich weder an ihrer Wohnsituation noch an den Mietpreisen etwas ändern. Das ist ein Zitat der Seite von www.nau.ch

  • Franz Berger, Imker aus Kestenholz
    Alters- und Pflegeheime,  Erlebtes

    Bienen im Alterszentrum Sunnepark

    Wo der Honig herkommt war allen anwesenden Bewohnenden bekannt. Aber wie das Bienenvolk, diese Lebensgemeinschaft funktioniert, da gab es schon noch einige Geheimnisse zu lüften. Diesem Anliegen widmete sich Franz Berger anlässlich einer Präsentation im Alterszentrum Sunnepark in Egerkingen. Als langjähriger Imker und Experte in der Welt der Bienen, konnte der Kestenholzer Franz Berger aus dem Vollen schöpfen. Er tat dies auf anschauliche Weise, zumeist anhand selbst mitgebrachter Gegenstände. Sogar lebende Tiere waren dabei, natürlich gut verschlossen hinter Glas. Nicht fehlen durfte die Degustation der mitgebrachten Honigmuster. Bei den anwesenden Bewohnenden kam die Darbietung sehr gut an, was man an den vielen gestellten Fragen und guten Gesprächen erkennen konnte. Das…