Über 100 Feuerwehrleute, vier Ambulanzwagen und ein Regahelikopter standen im Einsatz.
Alters- und Pflegeheime

Leuchtmittel könnte Brandursache im Ennetbürger Altersheim sein

Über 100 Feuerwehrleute, vier Ambulanzwagen und ein Regahelikopter standen im Einsatz. Nach dem Brand im Alters- und Pflegeheim Heimet in Ennetbürgen, bei dem eine Person verstorben ist und sich zwei Personen verletzt haben, halten die Untersuchungen der ermittelnden Behörden weiter an. Wie die Polizei am Montag mitgeteilt hat, ist nach ersten Ermittlungen mit grosser Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Brand auf ein elektrisches Gerät im Zimmer der Verstorbenen zurückzuführen ist. Spezialisten der Kantonspolizei Nidwalden sowie des Forensischen Instituts Zürich, zusammen mit der Staatsanwaltschaft Nidwalden untersuchen weiter, wie das Leuchtmittel den folgenschweren Brand herbeiführen konnte. Diese Abklärungen werden noch mehrere Wochen andauern, heisst es in der Mitteilung weiter.

Zum Brand war es am Samstag, 11. Dezember, gegen 20.45 Uhr in einem Zimmer des Alters- und Pflegeheims in Ennetbürgen gekommen. Dabei verstarb eine Bewohnerin des Altenwohnheims aufgrund ihrer Verletzungen. Zwei weitere Personen, die ebenfalls ins Spital mussten, konnten dieses erfreulicherweise bereits kurze Zeit später wieder verlassen. Ihnen geht es den Umständen entsprechend gut.

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