Alters- und Pflegeheime

Rafz berichtet über das Projekt «Zukunft APH Peteracker»

Die Strategie des Generationenprojekts «Zukunft Alters- und Pflegeheim Peteracker» ist für die Rafzer Bevölkerung öffentlich ausgelegt.

Wie die Gemeinde Rafz berichtet, hatte die Rafzer Bevölkerung im Rahmen von zwei Informationsanlässen im Zentrum Tannewäg am 6. September die Gelegenheit, sich über die wesentlichen Inhalte des Generationenprojekts «Zukunft Alters- und Pflegeheim Peteracker» zu informieren.

Gemeinderätin Ursula Wischniewski legte als Präsidentin der Sozialbehörde noch einmal die Ausgangslage dar, warum ein Neubau zwingend ist und wie die in den Jahren 2017 und 2018 erarbeitete und breit diskutierte Strategie umgesetzt werden soll.

Gemeinderat Roman Neukom als Vorsitzender der Arbeitsgruppe «Machbarkeitsstudie» erläuterte die Erkenntnisse, wie die Strategie räumlich auf dem Areal umgesetzt werden soll. Die favorisierte Vorgehensweise mit Verzicht auf ein teures Provisorium ergibt einen Investitionsbedarf von rund 35 Millionen Franken.

Betriebsökonom Beat Scheidegger zeigte anhand der detaillierten Finanzplanung 2030 auf, dass die geplante Entwicklung auf einer sicheren Datenbasis finanzierbar ist und die Investition nach rund 20 Jahren zurückbezahlt ist.

Jurist Fritz Stettler wies darauf hin, warum eine Ausgliederung des Heimes in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft die Gemeinde finanziell entlastet, den Handlungsspielraum der eigenständigen Institution APH erhöht und trotzdem eine grosse Mitwirkung der Rafzer Bevölkerung möglich ist.

Alle Informationen zum Projekt «Zukunft Peteracker» und zur Infoveranstaltung vom 6. September sind auf der Webseite der Gemeinde zu finden. Wegen der länger dauernden Vorprüfung durch das kantonale Gemeindeamt wird das Projekt «Zukunft Peteracker» an der nächsten Gemeindeversammlung vom 29. November 2021 vorberaten und am 13. Februar 2022 folgt die Urnenabstimmung.

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