Demenz für Anfänger – das Tagebuch eines Enkelkindes
Alters- und Pflegeheime

Demenz für Anfänger – das Tagebuch eines Enkelkindes

Ein langsamer Abschied, unendlich liebevoll: Autorin und Bloggerin Zora Debrunner begleitet im Buch «Demenz für Anfänger – Tagebuch eines Enkelkindes» ihre Grossmutter beim Umzug ins Pflegeheim.

Omi Paula war mich wie eine Mutter und während meiner turbulenten Kindheit die wichtigste Bezugsperson. Zusammen erlebten wir Abenteuer auf Reisen, sie tröstete mich nach dem Tod meines Bruders und später meiner Mutter. Meine Ferien habe ich immer bei Omi und Opa im Toggenburg verbracht.

Die Jahre vergehen, Familienangehörige sterben, aber Paula ist noch immer da. Paula ist Mitte 80 und erkrankt an Demenz. Sie vergisst ihre Vergangenheit, weiss aber, dass es da noch einen Menschen gibt, der da ist.

Mit einem Mal habe ich neue Rollen in ihrem Leben: Ich erinnere sie an meine Mutter, ihre Schwester und schliesslich, ganz am Ende an ihre Mamme. Für mich, die Kinderlose, war die Begleitung meiner Omi durch die verschiedenen Phasen der Demenz ein dauerndes Tauchbad der Gefühle, aber auch Reifungsprozess und Besinnung auf meine Familiengeschichte.  Hier können Sie den ganzen Originaltext lesen auf der Seite von www.bluewin.ch

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