Referendum ergriffen: Jetzt entscheidet das Volk über den Sandbühl-Verkauf
Alters- und Pflegeheime

Referendum ergriffen: Jetzt entscheidet das Volk über den Sandbühl-Verkauf in Schlieren

Für 15,5 Millionen Franken will der Spitalverband das Alterszentrum erwerben.

Mit 21 zu 8 Stimmen segnete das Schlieremer Parlament am Montagabend den Verkauf des Alterszentrums Sandbühl an den Spitalverband Limmattal in aller Deutlichkeit ab. Für das Gebäude aus dem Jahr 1974, das die Stadt nach der Erstellung eines neuen Alterszentrums im Stadtpark nicht mehr benötigt, samt Parkplatz und Weg würde die Stadt 15,4 Millionen Franken erhalten. Nach der Sitzung wurde aber ein fakultatives Referendum gegen das Geschäft ergriffen. Nun wird das Volk über den Verkauf befinden. Ein Behördenreferendum kommt zustande, wenn 12 Parlamentarier es unterschreiben. Jenes gegen den Sandbühl-Verkauf wird von 14 Gemeinderäten unterstützt.

Der Stadtrat unterbreitete dem Parlament den Kaufvertrag mit der Begründung, dass die Arrondierung des Gebiets für die langfristige Entwicklung des Spitals Limmattal von grosser Bedeutung sei. Auch sieht der Stadtrat keinen eigenen Verwendungszweck. Falls die Stadt in diesem Gebiet künftig den Bedarf nach öffentlichen Bauten hat – die Parzelle ist jener Zone zugeteilt –, verfüge man noch über 21’000 Quadratmeter Land im angrenzenden Gebiet Färberhüsli.  Hier können Sie den ganzen Originaltext lesen auf der Seite von www.limmattalerzeitung.ch

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