Oberwallis: Herausforderungen für Walliser Alters- und Pflegeheime
Alters- und Pflegeheime

Oberwallis: Herausforderungen für Walliser Alters- und Pflegeheime

Auch auf die Walliser Alters- und Pflegeheime warten spannende Jahre und Herausforderungen. Quelle: rro (Archivbild)

Die Menschen erreichen durchschnittlich immer ein höheres Alter. Dies stellt auch die Walliser Alters- und Pflegeheime vor Herausforderungen und neue Gegebenheiten.

Laut nationalen Statistiken treten ältere Menschen tendenziell immer später in ein Alters- oder Pflegeheim ein. Dies stellt auch die hiesigen Heime vor gewisse Problemstellungen. “Die Menschen kommen immer älter, und sind auch immer rüstiger. Sie kommen erst dann ins Heim, wenn die Situation prekär ist”, sagt der Vizepräsident des Vereins Walliser Alters- und Pflegeheime, Franz Schmid. Kommen diese Menschen dann ins Altersheim, sind sie für gewöhnlich auch pflegebedürftiger. Zudem leben die Menschen durchschnittlich weniger lang in den Heimen. “Oft werden die älteren Leute von der Spitex oder auch der Familie zu Hause gepflegt”, so Schmid weiter.

Schmid sieht auch die Jahre bis 2030 mit einem wachsamen Auge. Die Babyboomer kommen immer näher ans pflegebedürftige Alter. Wegen dieser Tatsache brauche es mehr Ressourcen, finanzieller und auch personeller Natur. “Es wird sicher nicht einfacher, Pflegepersonal zu rekrutieren.”

Auf die Walliser Alters- und Pflegeheime kommen demnach herausfordernde Jahre zu./hm  Hier können Sie den ganzen Originaltext lesen auf der Seite von www.rro.ch

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