Erbe machtlos: «Die Beiständin vertschuttet unser Vermögen»
Alters- und Pflegeheime

Erbe machtlos: «Die Beiständin vertschuttet unser Vermögen»

Die Beiständin von Wilhelm Rechsteiner (83) veräussert das Vermögen der Familie, um die Kosten fürs Pflegeheim zahlen zu können. Allerdings gehe sie schlechte Deals ein, reklamiert Sohn Karl Rechsteiner. Doch die Erben sind machtlos.

Karl Rechsteiner (55) aus Wattwil SG ist wütend. Er kämpft mit aller Macht um das Familienvermögen. Seine Mutter ist 2015 gestorben, Vater Wilhelm (83) lebt im Pflegeheim. Der Erbvertrag besagt, dass die Kinder 50 Prozent der Hälfte des gemeinsamen Vermögens der Eltern erhalten.

Doch da die Kinder mit den komplexen Erbfragen überfordert waren, setzten sie eine Berufsbeiständin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) ein. Diese verwaltet das Familienvermögen seit rund einem Jahr. Vater Rechsteiner gerät nun aber wegen seines langen Aufenthalts im Heim in Geldnot.

Pro Monat kostet der Heimaufenthalt 12’000 Franken – Rechsteiner hat deswegen über 50’000 Franken Schulden angehäuft. Nun beginnt die Beiständin, den Besitz der Familie zu verkaufen, um die hohen Pflegekosten zu begleichen. Rechsteiners drei Kinder ärgern sich, wie die Beiständin das macht. Sohn Karl Rechsteiner: «Sie vertschuttet den Besitz zu viel zu niedrigen Preisen!»  Hier können Sie den ganzen Originaltext lesen auf der Seite von www.blick.ch

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