Demenz als Herausforderung für Angehörige und Gesundheitswesen
Alters- und Pflegeheime

Demenz als Herausforderung für Angehörige und Gesundheitswesen

1/1 Neue Studie. Laut der Plattform pflege-heime.ch ist Demenz der mit Abstand häufigste Grund, warum ältere Menschen im Pflegeheim leben. Foto: Keystone

In der Schweiz leben schätzungsweise 148’000 demenzkranke Menschen. Jährlich kommen laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) rund 28’100 Neuerkrankungen hinzu. Rund zwei Drittel der an Demenz erkrankten Menschen leben zu Hause.

Demenz ist laut dem BAG ein Überbegriff für Hirnleistungsstörungen mit unterschiedlichen Ursachen. Demenz führt zu einem zunehmenden Verlust an Erinnerungs-, Orientierungs- und Kommunikationsvermögen und selbständiger Lebensführung. Menschen mit Demenz fühlen sich daher in ihrer vertrauten Umgebung am sichersten.

Angehörige und weitere nahestehende Personen unterstützen in der Regel die demenzkranken Menschen so lange es irgendwie geht bei den Aktivitäten des täglichen Lebens. Sie übernehmen Betreuung und Pflege bei fortschreitender Hilfsbedürftigkeit und Abhängigkeit. Die Belastung für die Angehörigen ist dabei in der Regel sehr gross.  Hier können Sie den ganzen Originaltext lesen auf der Seite von www.1815.ch

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