Ein Fuder Wein für das Pflegeheim Sennhof
Erlebtes

Ein Fuder Wein für das Pflegeheim Sennhof

v.l.: Alex Haller Stubenmeister, Nicole Räss Leitung Gastronomie; Theres Zimmermann Statthalter, Rolf Buholzer neuer Kannenmeister, Matthies Stampfli Leiter Hotellerie, Edi Meyer, ehemaliger Kannenmeister und die beiden Bewohnerinnen Margrith Woodtli und Germaine Weiss. 0 Kommentare Traditionell überreichten die Weinfreunde St. Martin Zofingen dem Pflegeheim Sennhof die Martini-Spende.

Traditionell überreichten die Weinfreunde St. Martin Zofingen dem Pflegeheim Sennhof die Martini-Spende. Dieses Jahr ein wenig verspätet, jedoch keinesfalls weil sie vergessen wurde.

Vordemwald Die Weinfreunde St. Martin Zofingen spenden dem Pflegeheim Sennhof jedes Jahr ein Fuder Wein. Ein Fuder sind 64 alte Zofingermass, was wiederum 96 Liter sind. Die Tradition wurde im Jahr 1961 ins Leben gerufen. Erste Hinweise auf die Geburtsstunde dieses Brauches finden sich im Protokoll der Stubenratssitzung des 3. Novembers desselben Jahres. Man wollte den Bewohnern eines Bürgerheims der Region Zofingen eine mildtätige Gabe überreichen. In Zofingen aber stiess man damals auf harsche Kritik. So schaute man sich anderswo um, wohin man das Fuder geben könnte. Mit dem Sennhof in Vordemwald wurde ein Abnehmer gefunden. Seither findet jedes Jahr am St. Martinstag diese Martinispende statt. «Bevor der Wein nicht übergeben ist, findet unsere Generalversammlung nicht statt», erklärt Stubenmeister (Vereinspräsident) Alexander Haller. Man hat diese Spende also mit dem wichtigsten Ereignis des Jahres verknüpft. Sie steht fest in den Satzungen der Weinfreunde St. Martin Zofingen geschrieben.  Hier können Sie den ganzen Originaltext lesen auf der Seite von www.aarauer-nachrichten.ch

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